Projektträger und Partner

Deutsche Bundesstiftung Umwelt

Fachlich und finanziell unterstützt von

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) wurde auf Anregung des Bundesministers der Finanzen, Dr. Theo Waigel 1990 gegründet. Der Erlös aus dem Verkauf der Salzgitter AG dient als Stiftungskapital und der jährliche Ertrag wird für Förderziele eingesetzt. Gefördert werden innovative, modellhafte Vorhaben zum Schutz der Umwelt. Die drei Aspekte der Nachhaltigkeit: ökologische, ökonomische und soziale Handlungsweisen, werden im Leitbild der DBU um kulturelle Aspekte im Sinne der nachhaltigen Entwicklung erweitert. Die wichtigste Zielgruppe ist die mittelständische Wirtschaft. Aufbauend auf fachlichen Erkenntnissen wird konzeptionelles Arbeiten mit operativem Handeln verknüpft. Durch Zusammenarbeit mit relevanten Akteuren werden Lösungen angestoßen und Impulse gesetzt. Der Tätigkeitsbereich liegt vor allem außerhalb staatlicher Programme, es ist jedoch möglich diese zu ergänzen. Das Projekt „Win Win Modelle zwischen Rathaus und Kirche“ wird von der DBU fachlich und finanziell unterstützt. Weitere Informationen zur Deutschen Bundesstiftung Umwelt finden sie unter www.dbu.de.

 

Klosterkammer Hannover

Die Klosterkammer Hannover wurde 1818 in Form einer Landesbehörde und einer von ihr verwalteten Stiftung gegründet. In mittlerweile vier öffentlich-rechtlichen Stiftungen werden ehemals klösterliches und kirchliches Vermögen verwaltet. Die lange Tradition der Einrichtung fügt sich zu den Leitmotiven, Werte zu bewahren und Identität zu stiften. Als Sonderbehörde des Landes Niedersachsen verwaltet die Klosterkammer ein großes Vermögen und sieht darin untrennbar eine große Verantwortung. Gefördert werden vornehmlich Projekte aus den Bereichen Kirche, Bildung und Soziales. Neben dem Bewahren von Baudenkmälern und Kunstgegenständen werden jedes Jahr Projekte mit mehr als 3 Millionen Euro gefördert, dazu zählen auch Gebäudesanierungen und Instandhaltungen. Außerdem ist die Klosterkammer Allein- oder Mehrheitsgesellschafter von 9 Töchterunternehmen. Diese stehen alle mit der Arbeit der Klosterkammer in Zusammenhang und verdeutlichen auch deren nachhaltige Ausrichtung. Das Projekt „Win Win Modelle zwischen Rathaus und Kirche“ basiert auf einer Vorstudie, welche von der Klosterkammer gefördert wurde. Projektbetreuer Stephan Lüttich: „Uns hat das Projekt deshalb überzeugt, weil es kirchliche und kommunale Verantwortungsträger in einen konstruktiven Dialog über ein gesellschaftlich sehr wichtiges Thema bringt“. Weitere Informationen finden Sie auf www.klosterkammer.de.

top